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Bestimmung von CMS mittels PCR

Die cytoplasmatisch männliche Sterilität (CMS) kommt im japanischen Rettich oder Sonnenblumen natürlicherweise vor. Im Institut Kirchhoff Berlin wurde eine empfindliche Methode zur Bestimmung von CMS-Genabschnitten mittels PCR entwickelt.

Durch Zellfusionstechniken wird die Eigenschaft der Sterilität auf andere Pflanzen (z.B. Kohlarten) übertragen, wodurch eine Gleichförmigkeit im Aussehen, neue Resistenzen gegenüber Pflanzenkrankheiten und höhere Erträge erzielt werden. CMS-Züchtung zählt nach der Freisetzungsrichtlinie (2001/18/EG) nicht zur Gentechnik, weswegen KEINE rechtliche Verpflichtung zur Kennzeichnung dieser Züchtung besteht. Vertreiber von Bio-Produkten und Herstellerfirmen von Babynahrung haben sich trotzdem dafür ausgesprochen CMS-freie Produkte zu verwenden. Im Institut Kirchhoff Berlin wurde eine empfindliche Methode zur Bestimmung von CMS-Genabschnitten mittels PCR entwickelt.

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