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Bestimmung von MKW in Lebensmitteln und Verpackungen mittels LC-GC-FID

Die Institut Kirchhoff Berlin GmbH analysierte 3500 Proben im Hinblick auf enthaltene Mineralölkohlenwasserstoffe, davon etwa 400 Proben Verpackungsmaterial. In vielen Lebensmitteln konnte eine Grundbelastung mit Mineralölkohlenwasserstoffen festgestellt werden.

Der 2. Entwurf einer 22. VO zur Änderung der Bedarfsgegenständeverordnung (Mineralölverordnung) sieht vor, dass aromatische Kohlenwasserstoffe aus Lebensmittelbedarfsgegenständen, die unter Verwendung von Altpapierstoff hergestellt sind, mit einer Kettenlänge von C10 bis C25 nicht nachweisbar sein sollen. Gemäß des BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) sollte die Aufnahme von aromatischen Kohlenwasserstoffen gänzlich vermeiden werden, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass in der MOAH-Fraktion krebserzeugende aromatische Verbindungen enthalten sind. Im Institut Kirchhoff Berlin wurden bereits ca. 3500 Proben untersucht, davon etwa 400 Proben Verpackungsmaterial. In verpackten Lebensmitteln wurden bis zu 60 mg/kg Mineralölkohlenwasserstoffe bestimmt. In vielen Lebensmitteln konnte eine Grundbelastung mit Mineralölkohlenwasserstoffen festgestellt werden.

Analytik aktuell Mineralölkohlenwasserstoffe

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